„Die Nacht, Der Kampf“ ist das elfte Gedicht von Lisette Lombé in ihrer Rolle als Dichterin bon Belgien. Bevor wir in diesen Text eintreten, vertraut uns die Autorin einige Worte über ihre Herkunft an, über das, was wacht, wenn alles sich verdunkelt.
Ich bin von Menschen umgeben, die für Dinge empfänglich sind, die sich dem Rationalen, dem Sichtbaren, im engeren Sinne Greifbaren unseres Daseins entziehen. Diese Menschen sind Botinnen, Brücken, Durchgänge. Für sie wollen Träume, Begegnungen, Prüfungen gedeutet werden. Manche von ihnen haben etwas mit Lyrik zu tun, andere überhaupt nicht.
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